Menü

Internationale Korruptionsbekämpfung Zur Weiterentwicklung des UN-Übereinkommens gegen Korruption

Deutschland gehörte zu den ersten Staaten, die das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption unterzeichneten. Doch es dauerte mehr als zehn Jahre, bis es im November 2014 in Deutschland in Kraft treten konnte. Der vorliegende Beitrag nennt die Gründe für die späte Ratifizierung, bewertet die Weiterentwicklung des Übereinkommens, insbesondere den umfassenden Überwachungsmechanismus, und gibt einen Ausblick auf künftige Herausforderungen.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Korruptionsbekämpfung fängt zu Hause an

    Korruptionsbekämpfung fängt zu Hause an

    18.12.2008
    Vor mehr als fünf Jahren unterzeichnete Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption. Seither harrt es der Ratifizierung durch Deutschland, obwohl über 120 Staaten diesen Schritt bereits getan haben. Hinderungsgrund ist, laut… mehr

  • Transnationale Unternehmen

    Transnationale Unternehmen

    01.04.1979
    Transnationale Unternehmen: Anti-Bestechungs-Abkommen macht Fortschritte (20). mehr

  • Transnationale Unternehmen

    Transnationale Unternehmen

    01.02.1984
    Transnationale Unternehmen: Noch Immer Stillstand in Sachen Anti-Bestechungs-Abkommen (3). mehr

  • Eindämmung von Bestechung und Bestechlichkeit

    Das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die KorruptionEindämmung von Bestechung und Bestechlichkeit

    01.05.2004
    Als ›Internationaler Tag gegen die Korruption‹ soll künftig der 9. Dezember begangen werden – in Erinnerung an die feierliche Besiegelung eines unter der Ägide der UN entstandenen neuen Vertragswerks in Mérida. In der mexikanischen Stadt lag vom 9.… mehr

  • Transnationale Gesellschaften

    Transnationale Gesellschaften

    01.08.1978
    Transnationale Gesellschaften: Fortgang der Arbeiten an Internationalem Anti-Korruptions-Abkommen - Noch nicht alle Probleme gelöst (35). mehr