Menü

Elefanten, Fische und Sankt Georg Die UN-Kunstsammlung spiegelt die ungeschönte Welt wider

Dass Politik und Kunst oft im Widerspruch zueinander stehen, lässt sich am UN-Amtssitz in New York ausgiebig studieren. Dort hängen, stehen und liegen Kunstwerke unterschiedlichster Güte, gestiftet von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Anhand einiger der bekanntesten sowie skurrilsten Werke wird der oft schwierige Umgang mit den Schenkungen dargestellt. Trotz aller Unterschiedlichkeit ist ihnen gemein, dass sie ihre Gebernationen repräsentieren und damit die Vielfalt der Kulturen und Künstler.

Das könnte Sie auch interessieren


  • »Wir sind kein Museum«

    »Wir sind kein Museum«

    19.08.2014
    Interview mit Michael Adlerstein, Beigeordneter Generalsekretär und Exekutivdirektor für den Sanierungsgesamtplan (Capital Master Plan – CMP), über Wert, Instandhaltung, Finanzierung und Kuratierung der Kunstsammlung am UN-Amtssitz in New York und… mehr

  • Die UN und Kunst

    VEREINTE NATIONEN Heft 4/2014Die UN und Kunst

    19.08.2014

  • Die Ikonologie einer neuen Weltordnung

    Per Krohgs Gemälde im Sicherheitsrat der Vereinten NationenDie Ikonologie einer neuen Weltordnung

    19.08.2014
    Das monumentale Gemälde, das fast die gesamte Stirnwand des Sitzungssaals des UN-Sicherheitsrats in New York einnimmt, ist aus den Nachrichten bestens bekannt. Der vorliegende Beitrag führt in die Hintergründe der Entstehung des Bildes ein,… mehr

  • UN und Kunst: ein schwieriges Verhältnis

    UN und Kunst: ein schwieriges Verhältnis

    19.08.2014
    Etwa eine Million Touristen sowie mehrere tausend Delegierte, UN-Bedienstete, Journalisten und Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen: So viele Menschen können pro Jahr die am UN-Amtssitz in New York ausgestellten Kunstwerke betrachten. Die… mehr

  • VEREINTE NATIONEN Heft 2/2004

    VEREINTE NATIONEN Heft 2/2004

    01.04.2004