Menü

Die Zukunft des UNESCO-Welterbesystems Reformansätze für das 21. Jahrhundert

Die Popularität der Welterbekonvention der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) ist seit nunmehr fast 40 Jahren ungebrochen. Der Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt, dem sich die internationale Staatengemeinschaft im Rahmen der Welterbekonvention verschrieben hat, gilt als das Flaggschiff der UNESCO. Dieser Erfolg, der sich in der fast universellen Ratifizierung der Konvention und einer großen Anzahl an zu bewahrenden Stätten ausdrückt, bringt das Welterbesystem aber auch an seine Grenzen. Der vorliegende Beitrag nennt Gefahren bei der Umsetzung der Welterbekonvention und zeigt Möglichkeiten auf, ihnen zu begegnen.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Kulturpolitik im Völkerrecht verankert

    Das neue UNESCO-Übereinkommen zum Schutz der kulturellen VielfaltKulturpolitik im Völkerrecht verankert

    01.06.2005
    Nach nur zweijähriger Verhandlungsdauer hat die UNESCO im Oktober 2005 ein Übereinkommen angenommen, das darauf angelegt ist, kulturelle Güter und Dienstleistungen von der Liberalisierung im Rahmen der Welthandelsorganisation auszunehmen. Die… mehr

  • Welterbe: Ambivalenz eines Erfolgsmodells

    Welterbe: Ambivalenz eines Erfolgsmodells

    02.05.2016
    Besprechung des Buches: Marie-Theres Albert/Birgitta Ringbeck, 40 Jahre Welterbekonvention. Zur Popularisierung eines Schutzkonzeptes für Kultur- und Naturgüter, Heritage Studies Volume 2, Berlin/München/Boston: Walter de Gruyter 2015. mehr

  • Rückgabe von Kulturgut

    Rückgabe von Kulturgut

    01.08.1984
    Rückgabe von Kulturgut: Konkrete Schritte - Ausbildung von Museumspersonal in der Hauptstadt Nigers - Stand der Konvention von 1970 (36). mehr

  • Heft 6/2005 mit Jahresinhaltsverzeichnis

    Heft 6/2005 mit Jahresinhaltsverzeichnis

    01.06.2005

  • mit Jahresinhaltsverzeichnis

    VEREINTE NATIONEN Heft 6/2009mit Jahresinhaltsverzeichnis

    17.12.2009