Menü

Wien+20 Menschenrechte sind immer noch unteilbar

Die zweite Weltmenschenrechtskonferenz der Vereinten Nationen in Wien 1993 war ein Meilenstein des internationalen Menschenrechtsschutzes. Die Unteilbarkeit und Gleichwertigkeit aller Menschenrechte wurde festgeschrieben und schlagkräftige Institutionen zu ihrem Schutz auf nationaler und internationaler Ebene geschaffen. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über das in den vergangenen 20 Jahren Erreichte und die Defizite. Nach erfolgter Standardsetzung liegt nun der Schwerpunkt auf der besseren innerstaatlichen Verwirklichung der Menschenrechte.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Deutschland in den UN-Menschenrechtsrat gewählt

    18.10.2019
    Die UN-Generalversammlung hat Deutschland gestern für den Zeitraum 2020-2022 in den UN-Menschenrechtsrat gewählt. Damit übernimmt Deutschland gemeinsam mit den Niederlanden die beiden frei werdenden westeuropäischen Sitze in dem Gremium. mehr

  • VEREINTE NATIONEN Heft 1–2/2006

    VEREINTE NATIONEN Heft 1–2/2006

    01.02.2006

  • Die UN und Menschenrechte

    VEREINTE NATIONEN Heft 5/2011Die UN und Menschenrechte

    21.10.2011

  • Menschenrechte und Vereinte Nationen

    UN-Basis-Informationen 40Menschenrechte und Vereinte Nationen

    19.01.2017
    Der Schutz der Menschenrechte ist eine der zentralen Aufgaben der Vereinten Nationen. Menschenrechte stehen allen von Geburt an zu – unabhängig von der Hautfarbe, dem Geschlecht, der Sprache oder Anschauung. mehr

  • Ein Weltgerichtshof für Menschenrechte

    Eine utopische Forderung?Ein Weltgerichtshof für Menschenrechte

    20.10.2008
    Die Schaffung eines Weltgerichtshofs für Menschenrechte stellt eine dringend notwendige, bisher fehlende gerichtliche Ergänzung zu den seit dem Ende des Kalten Krieges verbesserten politischen Strukturen des internationalen Menschenrechtsschutzes… mehr