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Tibet: Von der Eigenständigkeit zur ›Befreiung‹ Die drei Argumente Beijings

In einer interfraktionellen Initiative hat der Deutsche Bundestag im Oktober vergangenen Jahres sich der Lage in Tibet angenommen. Vorangegangen waren Demonstrationen in dem Himalayaland; früher noch hatte ein Abstecher des Bundeskanzlers nach Lhasa im Rahmen eines China-Besuchs für Aufmerksamkeit gesorgt. Unversehens erlangte so die Frage des völkerrechtlichen Status Tibets, die nurmehr ein Thema juristischer Seminare zu sein schien, neuerliche Aktualität.

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