Menü

Pflichtbeiträge statt Freiwilligkeit?

Die Arbeit humanitärer UN-Organisationen wird zu über 90 Prozent durch freiwillige Zuwendungen finanziert. Dies verursacht strukturelle Finanzierungsprobleme. Die immer wieder vorgeschlagene Umstellung auf ein verlässlicheres UN-System staatlicher Pflichtbeiträge ist jedoch umstritten.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Was hat der Neoliberalismus mit den UN und der Zivilgesellschaft zu tun?

    10.12.2018
    Eine versuchte Privatisierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und den Vereinten Nationen (VN) schreitet schleichend aber stetig voran. Und private Geldgeber verfolgen ganz eigene Interessen. mehr

  • Freiwillige Beiträge

    Freiwillige Beiträge

    01.02.1987
    Freiwillige Beiträge: Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit nicht von der UN-Finanzkrise betroffen - UNDP und UNICEF florieren - UNFPA verkraftet Zahlungsverweigerung der USA (4). mehr

  • Bundesleistungen an den Verband der Vereinten Nationen

    Bundesleistungen an den Verband der Vereinten Nationen

    01.04.1990
    In den beiden vergangenen Jahren hat sich die schlechte Zahlungsmoral einer ganzen Reihe von Staaten gegenüber den Vereinten Nationen und ihren Sonderorganisationen fortgesetzt. Die Organisationen hatten in ihren regulären Budgets wieder mit… mehr

  • 44. Generalversammlung

    44. Generalversammlung

    01.04.1990
    44. Generalversammlung: Zweijahreshaushalt 1990/91 verabschiedet - Knapp unter 2-Mrd-Dollar-Grenze - Neues Verfahren noch nicht voll angewendet (13). mehr

  • Noch mehr Rabatt für den Reichsten?

    UN-HaushaltNoch mehr Rabatt für den Reichsten?

    01.08.2000
    UN-Haushalt: Ringen um neue Beitragsskala – Expertenausschuß als Rechenmaschine – Nullsummenspiel mit Modellen der Entlastung und Belastung – Vorschläge im Dutzend. mehr