Menü

Pflichtbeiträge statt Freiwilligkeit?

Die Arbeit humanitärer UN-Organisationen wird zu über 90 Prozent durch freiwillige Zuwendungen finanziert. Dies verursacht strukturelle Finanzierungsprobleme. Die immer wieder vorgeschlagene Umstellung auf ein verlässlicheres UN-System staatlicher Pflichtbeiträge ist jedoch umstritten.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Was hat der Neoliberalismus mit den UN und der Zivilgesellschaft zu tun?

    10.12.2018
    Eine versuchte Privatisierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und den Vereinten Nationen (VN) schreitet schleichend aber stetig voran. Und private Geldgeber verfolgen ganz eigene Interessen. mehr

  • Freiwillige Beiträge

    Freiwillige Beiträge

    01.02.1987
    Freiwillige Beiträge: Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit nicht von der UN-Finanzkrise betroffen - UNDP und UNICEF florieren - UNFPA verkraftet Zahlungsverweigerung der USA (4). mehr

  • Bundesleistungen an den Verband der Vereinten Nationen

    Bundesleistungen an den Verband der Vereinten Nationen

    01.02.1988
    Bis auf wenige Ausnahmen war die Arbeit der Organisationen des Verbandes der Vereinten Nationen in den beiden Jahren des Zweijahreshaushalts 1986/87 durch nicht gezahlte Mitgliedsbeiträge und durch den Verfall des US-Dollars beeinträchtigt. Diese… mehr

  • Der ACABQ zwischen Spannungen und Reformunfähigkeit

    Der ACABQ zwischen Spannungen und Reformunfähigkeit

    17.04.2023
    Seit 77 Jahren spielt der Beratende Ausschuss für Verwaltungs- und Haushaltsfragen der Vereinten Nationen (ACABQ) eine zentrale Rolle im UN-Haushaltsverfahren. Während der Budgetprozess im Laufe der Zeit mehrfach grundlegend verändert wurde, hat der… mehr

  • Der Haushalt der Vereinten Nationen

    Der Haushalt der Vereinten Nationen

    01.02.1973
    Die Bundesrepublik Deutschland wird voraussichtlich in diesem Herbst Vollmitglied der Vereinten Nationen. Als ordentliches Mitglied der Weltorganisation wird sie auch ordentlichen Mitgliedsbeitrag zu zahlen haben. Seine Höhe steht noch nicht fest. Er… mehr