Menü

Der ›Brexit‹, die EU und die UN

Bei den Vereinten Nationen führt der ›Brexit‹ sowohl für Großbritannien als auch für die Europäische Union (EU) zu Problemen. Während Großbritannien entscheiden muss, mit wem es in Zukunft enger zusammenarbeitet, müssen die EU-Staaten Wege finden, um in New York und Genf geschlossener und einflussreicher zu agieren.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Menschenrechtsausschuss

    92. bis 94. Tagung 2008Menschenrechtsausschuss

    15.06.2009
    - Allgemeine Bemerkung zur Individualbeschwerde verabschiedet - Rechtsverletzungen im Rahmen der Terrorismusbekämpfung in Großbritannien und Frankreich mehr

  • COP23: (Wie) geht es weiter?

    20.11.2017
    Die 23. Klimakonferenz ging am 17. November zu Ende. DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler blickt zurück auf die Konferenz und kommt zu dem Schluss: Manches ist maßgeblich durch den Druck der Zivilgesellschaft erreicht worden, darunter ein… mehr

  • Frankreichs Sonderrolle in Afrika

    Die französische Afrika-Politik zwischen nationaler Tradition und internationaler VerantwortungFrankreichs Sonderrolle in Afrika

    25.06.2014
    Auf den ersten Blick scheinen die jüngsten französischen Interventionen in Mali und der Zentralafrikanischen Republik an die besonders engagierte Rolle Frankreichs in Afrika seit dem Ende der Kolonialzeit anzuknüpfen. Doch die französische… mehr

  •  

    Deutschlands Anteil am UN-Pflichthaushalt weiter gesunken. China übernimmt dritte Position

    09.02.2016
    Im Juni 2015 tagte der Beitragsausschuss (Committee on Contributions), der als Expertengremium der UN-Generalversammlung bei der Festlegung der Beitragsätze für die Aufteilung der Ausgaben die Organisation Vorschläge unterbreitet. Konkret ging es… mehr

  • Leider zu spät eingetroffen – wieder einmal

    05.03.2019
    Eigentlich müssen die UN-Mitgliedsbeiträge spätestens 30 Tage nach der Benachrichtigung gezahlt werden. Leider macht das nur eine Minderheit der Staaten. Auch Deutschland ist kein Vorbild. mehr