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Rüstungsgüter, Regierungsverantwortung und völkerrechtliche Verpflichtungen Der internationale Handel mit konventionellen Waffen in der Praxis der Vereinten Nationen

Seit 1945 standen in der internationalen Abrüstungsdebatte Fragen der nuklearen Bewaffnung deutlich im Vordergrund. In Zukunft könnte jedoch die konventionelle Rüstung wieder ein größeres Gewicht erlangen. Darauf deutet nicht zuletzt der Verlauf der jüngsten Diskussion im Westen über die Vorschläge der Sowjetunion zum Abbau der nuklearen Mittelstreckenraketen in Europa hin. Je größer die Fortschritte bei der Abrüstung im atomaren Bereich in Zukunft sein werden, desto mehr werden Fragen der konventionellen Verteidigung in den Vordergrund rücken. Hierzu gehört auch das Problem des internationalen Handels mit konventionellen Rüstungsgütern. Im folgenden soll nach einer Bestandsaufnahme untersucht werden, welche Rolle diese Thematik in der Arbeit der Vereinten Nationen bisher gespielt hat.

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