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Die Neustrukturierung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen in der Sicht der sozialistischen Staaten

Ohne Zweifel gehört gerade die Notwendigkeit einer Neustruturierung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen auf gerechter und demokratischer Basis zu den zeitgenössischen Problemen, die von weltweiter Bedeutung sind. Seit die politische Weltkarte anders aussieht, ist dies ein Thema von drängender Aktualität: wegen der Kluft, die entwickelte von Entwicklungsländern trennt, und weil der moderne Welthandel noch immer asymmetrisch verläuft und mit Ungleichheiten als Erbe der kolonialen Vergangenheit befrachtet ist. Die Herausforderung, zu einer solchen Neustrukturierung beizutragen, gilt heute für alle Ländergruppen, auch für die sozialistischen Staaten. Aber deren Auffassung zu dieser Frage steht gelegentlich im Schatten der Konfrontation zwischen West und Süd; mancherorts wird sie auch beiseitegelassen oder sogar verdreht. Sie muss deshalb an dieser Stelle klar und deutlich herausgearbeitet werden.

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