Menü

Anti-Personen-Minen Nairobi-Gipfel für eine minenfreie Welt

Auf der ersten Überprüfungskonferenz fünf Jahre nach Inkrafttreten der Ottawa-Konvention konnte eine verhalten positive Bilanz gezogen werden. Von mehr als 100 Millionen verlegten Landminen wurden seit 1997 immerhin 37 Millionen vernichtet. Auch hat sich die Anzahl der Vertragsstaaten von 50 auf 144 erhöht. Die größten Minenhersteller China, Indien, Nordkorea, Pakistan, Rußland und die USA gehören jedoch nicht dazu.

Das könnte Sie auch interessieren


  • Anti-Personen-Minen

    2. Überprüfungskonferenz der Ottawa-Konvention 2009Anti-Personen-Minen

    20.02.2010
    - Myanmar und Russland setzen weiterhin Minen ein - 2,2 Millionen Anti-Personen-Minen vernichtet - Erklärung von Cartagena verabschiedet mehr

  • ›Besonders grausame Waffen‹

    Wiederaufnahme der Ersten Überprüfungskonferenz›Besonders grausame Waffen‹

    01.02.1997
    ›Besonders grausame Waffen‹: Wiederaufnahme der Ersten Überprüfungskonferenz - Einschränkungen beim Gebrauch von Anti-Personen-Minen, doch kein Verbot - Revidiertes Protokoll. mehr

  • ›Besonders grausame Waffen‹

    ›Besonders grausame Waffen‹

    01.02.1996
    ›Besonders grausame Waffen‹: Erste Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens - Noch keine Einigung über Verbot der Anti-Personen-Minen - Protokoll für bedingtes Verbot von Laserblendwaffen verabschiedet (3). mehr

  • Aufwind in Ottawa

    Anti-Personen-Minen: Übereinkommen unterzeichnetAufwind in Ottawa

    01.08.1998
    Anti-Personen-Minen: Übereinkommen unterzeichnet - Verifikationsexperten in Königswinter - Engagement der Zivilgesellschaft - Prominente Gegner. mehr

  • Kostengünstige Minen

    UN-Waffenübereinkommen: Zweite ÜberprüfungskonferenzKostengünstige Minen

    01.04.2002
    ›Besonders grausame Waffen‹: Zweite Überprüfungskonferenz des Übereinkommens – Ausweitung des Vertragswerks auf innere Konflikte – ›Intelligente‹ Waffen. mehr